Bedingungsanalyse: medizinische und psychologische Anamnese

Medizinische und psychologische Anamnese an einem Fiktiven Beispiel

A. wurde am 04.11.1995 geboren.

Bei seiner Geburt gab es Komplikationen, die Nabelschnur war um seinen Hals geschlungen und er hatte offensichtlich Atemprobleme.

Im ersten Lebensjahr fiel er durch häufiges Schreien auf.

Die Lallphase verlief normal.

Zwischen 1,6 Jahren und 2,0 Jahren ahmte er Sprache nach, teilweise echolalisch, dies verlor sich jedoch wieder. Kommunikatives Sprechen setzte bei A. mit 3,9 Jahren ein.

Im Alter von 3,6 Jahren wurden bei A. Entwicklungsverzögerungen in allen Bereichen, verbunden mit autistischem und mutistischem Verhalten, diagnostiziert. Er hielt keinen Blickkontakt, mied körperlichen Kontakt, zeigte Handlungsstereotypen, Zwänge (zum Beispiel das Geschlossenhalten von Türen) und Ängste (weinte, wenn seine Mutter das Zimmer verließ). Außerdem fiel er durch große Unselbstständigkeit auf. Auffällig war jedoch auch, dass er bereits im Alter von 3,0 Jahren 60-teilige Puzzles legen konnte.

1997 wurden außerdem ein reduziertes Sprachverständnis sowie Stimmungsschwankungen diagnostiziert

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